Herzlichen Glückwunsch allen Preisträger/innen!

©Coloures-pic/Fotolia.com
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Aktuelle Meldungen über Preisträger/innen von Schülerwettbewerben aus Mecklenburg-Vorpommern

"Spielen macht Schule" - Gewinner aus Mecklenburg-Vorpommern

Bis zum 14. Juni 2018 konnten Schulen aus ganz Deutschland ihr individuelles Konzept fürs spielerische Lernen im Schulalltag einreichen, um die Ausstattung für ein Spielezimmer zu gewinnen. Die Gewinner stehen nun fest, darunter drei Schulen aus Mecklenburg-Vorpommern:

  • die Grundschule Sellin auf Rügen
  • die Grundschule "Fritz Reuter" aus Ludwigslust
  • die evangelische Grundschule Dettmannsdorf

Wir gratulieren herzlich!

Weitere Informationen

12 Erste Bundespreise "Jugend musiziert" aus Mecklenburg-Vorpommern

Der Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" 2018 in Lübeck ist erfolgreich beendet.
48 Teilnehmer aus Mecklenburg-Vorpommern erlangten 51 Bundespreise (3 Mehrfachpreisträger) in 41 Wertungen:
12 Erste Bundespreise
14 Zweite Bundespreise
25 Dritte Bundespreise.

4 Jugendliche erlangten die Höchstpunktzahl von 25:
Meret Louisa Vogel (Querflöte) aus Rostock,
Amelie Möbius (Querflöte) und Eva Gasparyan (Querflöte) aus Schwerin und
Alexander Prill (Saxophon) aus Schwerin.

Die Schweriner Fagottistin Annika Koll erlangte zwei Erste Bundespreise (Fagott und Besondere Ensembles).

Wir gratulieren allen Teilnehmern und Bundespreisträgern!

Mehr unter www.landesmusikrat-mv.de

Pressemitteilung des Bildungsministeriums

Jonas Walter holt Gold bei der Internationalen Matheolympiade

Die Internationale Mathematik-Olympiade 2018 fand in Cluj-Napoca, Rumänien vom 3. bis 14. Juli 2018 statt. Jonas Walter, Klasse 11 (nach den Schulferien Klasse 12), gewann hier eine Goldmedaille. Er gewann die erste deutsche Goldmedaille seit 2011 und belegte weltweit den sechsten Platz - das ist ein herausragender Erfolg :-)

Rostocker siegen bei "Jugend forscht"

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Drei Rostocker Gymnasiasten haben beim Bundeswettbewerb im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften gesiegt. Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) gratulierte den Siegern am Sonntag, 27. Mai 2018, in Darmstadt (Hessen), wie das Pharmaunternehmen Merck als Ausrichter des Bundesfinales mitteilte.
Die Preisträger sind Adrian Schorowsky vom Erasmus-Gymnasium Rostock sowie Leni Termann und Lara Neubert vom Gymnasium Reutershagen, alle 18 Jahre
alt. Sie entwickelten eine Idee, wie man Kunststoffabfälle auf der Internationalen Raumstation ISS recyceln könnte. Nach ihrem Konzept könnten die Abfälle aus Polyethylen an Bord eingeschmolzen und als Rohstoff für 3D-Drucker wiederverwendet werden.
Mehr als 180 Nachwuchsforscher aus ganz Deutschland haben sich beim 53. Bundesfinale gemessen. Die Preise werden in mehreren Kategorien vergeben. Bei den Projekten lagen die Schwerpunkte in diesem Jahr auf Umweltthemen, Medizin und Medizintechnik.

GRATULATION!

Pressemitteilung von Jugend forscht

Rostocker Jonas Walter im deutschen Team für die Internationalen Mathematik-Olympiade in Rumänien

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59. Internationale Mathematikolympiade

Das deutsche Team für die Internationale Mathematik-Olympiade (IMO) in Rumänien steht. Beim Abschlusstrainingslager in Oberwolfach (Schwarzwald) haben sich sechs Mathe-Asse aus Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein für die Olympiaauswahl qualifiziert, wie das bundesweite Talentförderzentrum Bildung & Begabung am Dienstag in Bonn mitteilte. In Cluj-Napoca wird sich die deutsche Auswahl im Juli 2018 mit Nachwuchsmathematikern aus über 100 Ländern messen. Wieder mit dabei: Jonas Walter vom Käthe-Kollwitz-Gymnasium Rostock, Mecklenburg-Vorpommern, der 2017 schon in Rio de Janeiro dabei war und eine Bronzemedaille holte.

DUnd das ist das gesamte Teamt , das sich das Olympia-Ticket für Cluj-Napoca gesichtert hat: Alexander Armbruster (Unterhaching, Bayern), Christoph Börger (Wentorf bei Hamburg, Schleswig-Holstein), Christoph Fronhöfer (Landshut, Bayern), Lukas Finn Groß (Essen, Nordrhein-Westfalen), Jan Holstermann (Warendorf, Nordrhein-Westfalen) und Jonas Walter (Käthe-Kollwitz-Gymnasium Rostock, Mecklenburg-Vorpommern). Armbruster und Walter konnten bereits bei der IMO 2017 in Rio de Janeiro internationale Erfahrungen sammeln und eineSilber- sowie eine Bronzemedaille holen. 

Das Auswahlverfahren für die IMO ist anspruchsvoll. Zunächst hatten die Schüler  ihre herausragenden Fähigkeiten beim Bundeswettbewerb Mathematik und den Mathematik-Olympiaden in Deutschland bewiesen. Die besten deutschen Kandidaten durchliefen dann fünf Trainingsstationen: Auf vier Vorbereitungsseminare, die von Februar bis April in Warnemünde und Bad Homburg stattfanden, folgte die Abschlusswoche am renommierten Mathematischen Forschungsinstitut in Oberwolfach. In insgesamt sieben Klausuren mussten die Schüler in diesem Zeitraumihre Olympiareife unter Beweis stellen.

Nach Südafrika, Thailand, Hongkong und Brasilien gastiert die Internationale Mathematik-Olympiade vom 3. bis 14. Juli 2018 in Cluj-Napoca in Rumänien. Die erste IMO wurde 1959 in Rumänien mit Teilnehmern aus sieben Ländern abgehalten. Inzwischen sind regelmäßig rund 600 Mathe-Asse aus über 100 Ländern am Start. In Deutschland werden der Auswahlwettbewerb sowie die Vorbereitungsseminare über die Bundesweiten Mathematik-Wettbewerbe von Bildung & Begabung organisiert. Mehr Informationen finden Sie auf der Website der Internationalen Mathematik-Olympiade: www.imo2018.org.

WIR DRÜCKEN DIE DAUMEN!

Martinschule Greifswald gewinnt Deutschen Schulpreis 2018 & Eldenburg-Gymnasium Lübz erhält Anerkennungspreis

59. Internationale Mathematikolympiade
Martinschule Greifswald_ Englischunterricht einer 5. Klasse_ Foto DPA_Bernd Wüstneck

Wo Lehrer Menschen unterrichten - und keine Fächer
Porträt der Martinschule in Greifswald von Martina Rathke, DPA

Die Martinschule in Greifswald hat den Deutschen Schulpreis 2018 erhalten. Am Schulzentrum, das in einem Plattenbaugebiet liegt, ist vieles anders. Schüler lernen in Stammgruppen, Inklusion wird seit Jahren gelebt. Der Abiturschnitt liegt über dem des Landes.
Greifswald (dpa) - Der Greifswalder Stadtteil Schönwalde 1 ist ein typisches DDR-Plattengebiet, die meisten Häuser sind inzwischen saniert, dennoch sind die Mieten vergleichsweise gering. Schönwalde 1 ist kein sozialer Brennpunkt, aber auch kein Stadtteil der Reichen.
Inmitten des Viertels liegt das Evangelische Schulzentrum Martinschule. In der freien Schule lernen körperlich und geistig behinderte Kinder mit Durchschnittsschülern und Hochbegabten. Auf dem Schulflur grüßen die Schüler die Lehrer und umgekehrt, an den Türen der Unterrichtsräume hängen Fotocollagen der Klassen, die ab der 5.
Jahrgangsstufe «Stammgruppen» heißen. Auf einer Fotocollage steht: «Die Welt ist voller Wunder und wir sind 11 davon.» Für ihr Konzept hat die Schule am Montag den mit 100 000 Euro dotierten Deutschen Schulpreis der Robert-Bosch-Stiftung erhalten. Während sich viele staatliche Schulen mühevoll an das Thema Inklusion herantasten, wird der Begriff hier seit 16 Jahren gelebt. 1992 wurde die Einrichtung als Schule für geistig behinderte Kinder gegründet. Seit 2002 besteht die Grundschule. 2006 wurde die Integrierte
Gesamtschule gegründet. Sie führt inzwischen Schüler bis zum Abitur. Als freie Schule erhebt das Schulzentrum Schulgeld und das in dieser Gegend, wo viele Familien von Hartz IV leben.
Schulleiter Benjamin Skladny erinnert sich an die Vorurteile, die ihm damals entgegenschlugen: «Da gründet ihr hier eine Schule, zu der die Reichen ihre Kinder mit fetten Autos kutschieren.» Heute schmunzelt der 56-Jährige darüber. Inzwischen gingen viele Kinder aus dem Viertel in die Schule. Es gebe Eltern, die sparten das Schulgeld
zusammen. Manchmal legen Oma und Opa etwas dazu. Wessen Eltern nicht mehr zahlen können, fliege nicht von der Schule. In der Grundschule zahlen Eltern 95 Euro, in der Gesamtschule 170 Euro pro Monat. Für Geschwisterkinder gelten Rabatte.
Vieles ist zunächst verwirrend anders: Die ersten und zweiten Klassen lernen in Schulwohnungen, der Schultag beginnt hier mit sanftem Glockengeläut statt einer schrillen Klingel. Ab der dritten Klasse beginnen die Kinder mit der Selbstplanung ihrer Schulwoche. «Die Lehrer achten darauf, dass sich Kinder frühzeitig ihren eigenen
Lernweg suchen», sagt Grundschulkoordinatorin Liane Massow. Jeder Schultag beginnt mit einem Morgen- und endet mit einem Abschlusskreis, in dem die Kinder ihre Tagesziele formulieren und zum Abschluss bilanzieren. Auf der Homepage der Martinschule heißt es, man sei eine «Schule, in der alle Kinder und Jugendlichen willkommen sind, Mädchen und Jungen mit Begabungen aller Art, mit Handicap und Kinder aus verschiedenen Kulturen, mit und ohne Religionen». Der Abiturdurchschnitt an der Martinschule liegt mit 2,1 über dem Landesdurchschnitt von Mecklenburg-Vorpommern mit 2,3.
Wie kann das sein? Ein Grund mag der bessere Personalschlüssel an einer Schule mit Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf sein. An der Martinschule haben 45 Prozent der 553 Kinder diesen Bedarf. Für sie gelten höhere Schulkostensätze, die die Schule in Personal investiert.
In Klasse 1a sitzen 13 Kinder mit Klassenlehrerin Anne Daedelow, zwei Integrationshelfern und einer Pädagogischen Unterrichtshilfe auf dem Teppich. In der Mitte steht eine Kerze. Die Kinder singen: «Ich kann mich freuen, denn ich bin nicht allein.» Melinda ist eine von drei geistig behinderten Kindern. Sie sitzt in den Armen von Daniela Schubert, ihrer Integrationshelferin. «Melinda profitiert in dieser Klasse so stark von ihren Mitschülern», sagt Schubert. Sie habe gelernt, erste Wörter zu sprechen, könne sich für mehrere Minuten
konzentrieren. Melindas Schulziel wird es sein, später möglichst ein selbstständiges Leben zu führen.
Ihr Klassenkamerad Mika strebt schon jetzt nach Höherem: Aus einem Blumenkreis mit Fotos und Namensbezeichnungen sucht er die passenden Frühblüher heraus. Möglich werde die Förderung der individuellen Begabungen durch die Erstellung von Lernplänen, die dem jeweiligen Niveau der Kinder angepasst seien, sagt Daedelow.
Schulleiter Skladny verschweigt nicht, dass Inklusion für die Lehrer in den höheren Klassen zur Herausforderung werden kann, wenn die Schere der individuellen Lernniveaus auseinandergeht. Die Klassenverbandsstrukturen sind ab der 5. Klasse aufgelöst. Nach dem Morgenkreis suchen sich die Schüler ihre Lerngruppen innerhalb der Jahrgangsstufe. Für alle gilt der gleiche Stundenplan, doch wird in den Gruppen verschieden gelernt: mal schneller, mal praktischer. Die Abiturstufe sei frontaler als die unteren Klassenstufen, sagt Skladny. «Noch!» Ansatz der Lehrer sei, Menschen zu unterrichten und keine Fächer.
Ob es an der Martinschule besser ist als woanders? «Es ist bei uns grundsätzlich anders als das gesamte Schulsystem in Deutschland, das ich für fast unreformierbar halte», antwortet Skladny. Ausgehend von einer Behindertenschule seien an der Martinschule alle daran gewöhnt gewesen, im Team zu arbeiten. «Inklusion kann gelingen, sie muss aber aus den Schulen wachsen und kann nicht von oben verordnet werden.»

Auch das Eldenburg-Gymnasium in Lübz ist 2018 ist eine der besten 20 Schulen in Deutschland und war für den Deutschen Schulpreis nominiert. Sie erhielt eine Anerkennung.

Hintergrund:
"Dem Lernen Flügel verleihen!" Unter diesem Motto steht der Deutsche Schulpreis, den die Robert Bosch Stiftung und die Heidehof Stiftung im Jahr 2006 ins Leben gerufen haben. Kooperationspartner sind die ARD und DIE ZEIT Verlagsgruppe.

Warener Grundschüler sind Energiesparmeister Mecklenburg-Vorpommern!

Schwerin/Berlin (dpa/mv) - Die Arche Schule Waren ist in einem bundesweiten Schüler-Wettbewerb Energiesparmeister in Mecklenburg-Vorpommern geworden. Die Jury aus Umwelt- und Klimaschutzexperten lobte, dass Klimaschutz und Nachhaltigkeit nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch vermittelt werden, wie der Schweriner Energieversorger Wemag am 23. Mai 2018 mitteilte. So verzichte die Grundschule in der Mecklenburgischen Seenplatte auf Einwegplastik, setze in der Verpflegung auf Regionalität, schule die Kinder im Energiesparen und gehe mit den Schülern regelmäßig auf Exkursionen zu Erzeugern von erneuerbarer Energie. Der Wemag zufolge
werden die Kinder zum Beispiel angehalten, ein Papierhandtuch statt vier zu benutzen. Sie haben regionales Obst statt Südfrüchte im Kompott und Energiesparlampen statt Glühbirnen im Einsatz.  
Die Landessieger erhalten ein Preisgeld von 2500 Euro. Die Wemag will die Schule durch eine Patenschaft beim Wettstreit um den Bundessieg unterstützen. Welcher der 16 Landessieger den Titel «Energiesparmeister Gold» und zusätzlich 2500 Euro gewinnt, entscheiden Internetnutzer bis zum 6. Juni 2018 per Online-Abstimmung. Der Bundessieger soll am 15. Juni in Berlin bei der Preisverleihung im Bundesumweltministerium bekanntgegeben werden.

Medienkompetenzpreis 2018 in Rostock vergeben

Der von der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern und dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern ausgelobte Medienkompetenz-Preis M-V 2018 ist am Nachmittag im Lichtspieltheater Wundervoll im Kunst- und Medienzentrum FRIEDA 23 in Rostock vergeben worden.

Ausgezeichnet mit dem Wanderpokal und 1.000 Euro Preisgeld wurde in der Kategorie „Außerschulische Projekte“ der Jugendmedienverband MV e.V. in Rostock für das medienübergreifende Projekt „ß-Kongress“.
Inhalt: Auf einem Schülerzeitungskongress wurden Workshops und Austauschrunden durchgeführt sowie Einblicke hinter die Kulissen des Journalismus gegeben. Neben den Basisthemen, wie „Redaktionsorganisation“ oder „Schreibstil“, wurde auch Crossmediales wie „Social Media“ oder „Film“ angeboten. Professionelle Journalistinnen und Journalisten, Referentinnen und Referenten standen Rede und Antwort. Organisiert wurde dieser „ß-Kongress“ von jungen Aktiven des Jugendmedienverbandes MV, unterstützt von der Landesinformationsstelle Schülerzeitung und vielen ehrenamtlich Helfenden.
Kontakt: Marie-Luise Kutzer – buero@jmmv.de

 

In diesem Jahr entschieden sich die Preisstiftenden, das Preisgeld um jeweils 500 Euro zu erhöhen, sodass insgesamt Preise in Höhe von 3.000 Euro vergeben werden konnten.

Aus diesem Grund ging in der Kategorie „Außerschulische Projekte“ ein zweiter Gewinn verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro an den Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V. für das Audio-Projekt „VeRa ein Radioprojekt der Bildungsinitiative verquer.“.
Inhalt: Im Greifswalder Lokalprogramm radio 98eins sendet das Radioprojekt VeRa alle zwei Wochen eine 60-minütige Livesendung mit Themen, die gleichzeitig globale und lokale Relevanz haben. Seit Projektbeginn entstanden so über 50 Sendungen. Die Musikauswahl erfolgt passend zum Thema und wird durch umfassend recherchierte An- oder Abmoderationen in den thematischen Rahmen der Sendung eingebettet. Das engagierte Projekt wird „getrieben“ von den Themen des Lebens, die Einzelne zwar nicht immer direkt betreffen, jedoch Interesse wecken und es verdienen, gehört zu werden. Diese Art Radio füllt in der Hörfunklandschaft Vorpommerns thematische Lücken und ist einzigartig und nachhaltig. Die Liebe zum Radiomachen ist hör- und spürbar.
Kontakt: Laura Armborst – info@bildung-verquer.de

In der Kategorie „Schulische Projekte“ wurde mit 750 Euro Preisgeld ausgezeichnet die Schülerzeitung „Copy Left“ der Regionalen Schule „Am Grünen Berg“in Bergen auf Rügen für das Video-Projekt „Gefangen in der digitalen Welt“.
Inhalt: Die Schülerzeitungsredaktion „Copy Left“ der Regionalen Schule „Am Grünen Berg“ in Bergen auf Rügen hat ihren ersten eigenen Film gedreht. Kevin ist elf Jahre alt und liebt es am Computer zu sitzen und zu zocken. Dabei vergisst er immer öfter Zeit, Raum und die eigene Körperhygiene. Die Dokumentation beschäftigt sich mit den Fragen „Wie entsteht Computerspielsucht eigentlich?“, „Was sind die Anzeichen einer Spielsucht?“ und „Was kann ich dagegen tun?“
Kontakt: Kirstin Steffen – schulsozialarbeit.rg-gb@stadt-bergen-auf-ruegen.de

Weiterhin wurde in Kategorie „Schulische Projekte“ ebenfalls mit einem Preisgeld in Höhe von 750 Euro ausgezeichnet
die andere Grundschule Groß Nemerow (bei Neubrandenburg) für das Audio-Projekt „Lat di wat vertellen“.
Inhalt: Mit dem Projekt „Lat di wat vertellen“ soll gezeigt werden, dass die niederdeutsche Sprache – als erhaltenswertes und zu schützendes regionales Kulturgut – und die heutige moderne Kommunikationstechnik (Smartphone und Internet) gut zusammenpassen und beide Aspekte voneinander profitieren. Die Idee: An einzelnen, verschiedenen Denkmälern oder touristischen Verweilplätzen der Stadt Neubrandenburg finden die Gäste jeweils Tafeln mit einem QR-Code. Scannen sie diese mit ihren Smartphones ab, so können sie zwischen verschiedenen Hörtexten wählen und Informationen dazu auf Niederdeutsch oder Hochdeutsch erhalten. So wird die niederdeutsche Sprache nicht nur unmittelbar als Hörgenuss erlebt, sondern auch wirklich verstanden. Die Sprache bleibt so lebendig und ist damit für viele auf relativ einfachem Weg und jederzeit zugänglich. Durch die „Zweisprachigkeit“ erhöht sich bei den Zuhörenden zudem der Effekt, dass sie die empfangenen Informationen besser behalten. So lässt man sich nicht nur was „vertellen“, sondern „vertellt“ das auch noch weiter.
Kontakt: Diana Voß – voss@die-andere-grundschule.de

 

Hintergrund

Der Medienkompetenz-Preis M-V prämiert seit 2006 die innovativsten und nachhaltigsten Projekte, die Medienkompetenz modellhaft an Menschen aller Altersgruppen vermitteln.
Der Preis wird jährlich in zwei Kategorien vergeben (seit diesem Jahr dotiert mit jeweils 1.500 Euro, vorher je 1.000 Euro):

1. Für „Außerschulische Projekte“/ Vergabe: Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern

2. Für „Schulische Projekte“/ Vergabe: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern.

Der Medienkompetenz-Preis M-V wird traditionell zum Auftakt des Rostocker Filmfestivals im StadtHafen (FiSH) vergeben. 2018 hatten sich insgesamt 28 Projekte, darunter 20 außerschulische und 8 schulische, aus ganz Mecklenburg-Vorpommern beworben. Weitere Informationen finden Sie auf www.medienkompetenzpreis-mv.de.

Der 65. Europäischen Wettbewerb in Mecklenburg-Vorpommern

In der 65. Wettbewerbsrunde des Europäischen Wettbewerbs unter dem Motto „Denk Mal – worauf baut Europa?“ waren alle Altersgruppen und Schulformen aufgerufen, Europas Fundament freizulegen. In dieser Wettbewerbsrunde hat sich der Europäische Wettbewerb am Europäischen Kulturerbejahr 2018 beteiligt. Dabei waren Vielfalt und Individualität gefragt: Ob Gemälde, Trickfilm, Plakatserie, Comic oder Hip Hop-Video – der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Damit hat der älteste Schülerwettbewerb im zweiten Jahr in Folge einen Teilnahmerekord erzielt! Beteiligt haben sich 85. 626 Schülerinnen und Schüler.

Aus Mecklenburg-Vorpommern haben sich 3 418 Schülerinnen und Schüler daran beteiligt.
896  davon schafften es bis zur Landeswertung, von denen 216 als Landespreisträger ausgezeichnet wurden.
33 wurden mit dem Bundespreis bzw. einer besonderen Auszeichnung geehrt.

Mit 2,33 Prozent nimmt Mecklenburg-Vorpommern vor Thüringen (2,27 Prozent) den 1. Platz in der relativen Beteiligung seiner Schüler/innen am 65. Europäischen Wettbewerb ein.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH UND DANKE ALLEN AKTEUREN!

MV-Teilnehmer/innen und die Ergebnisse

Präsentation der Gewinnerbeiträge aus MV

Mehr zum 65. Europäischen Wettbewerb

Großes Finale beim 13. Plattdeutschwettbewerb MV

Die besten Plattschnacker aus Mecklenburg-Vorpommern haben am 14. 2018 April beim Landesausscheid in Mecklenburg-Vorpommern beeindruckend ihr Können gezeigt. Die ersten Preisträger der Regionalveranstaltungen in Greifswald, Güstrow, Demmin und Crivitz trafen sich am 14. April 2018 im Fridericianum in Schwerin. Vom Kindergarten bis zu Schülerinnen und Schülern der 10.bis 13. Klasse waren alle Alterskategorien vertreten und stellten ihr Können nochmals unter Beweis. Für den Landesausscheid hatten sich über 200 Kinder und Jugendliche qualifiziert.

 Hier alle Landessieger nach Altersklassen:

- Altersklasse KITA
o Platz 3: KITA „Gutshaus“ Rostock
o Platz 2: KITA „Lütt Matten“ Neubrandenburg
o Platz 1: KITA „Boddenkieker“ Ribnitz-Damgarten

- Altersklasse Grundschule 1.- 4. Klasse
o Platz 3: Nationalparkschule Grundschule „Ostseeblick“ Sassnitz
o Platz 2: Grundschule Gielow
o Platz 1: Grundschule Ostseekinder Rostock, Fenja Gau 3. Klasse

- Altersklasse 5.- 9. Klasse
o Platz 3: Reuterstädter Gesamtschule Stavenhagen, Lennart Schams
o Platz 2: Gymnasium Am Sonnenberg Crivitz, Anna Lena Dreyer
o Platz 1: Goethe-Gymnasium mit Musikgymnasium Demmin, Chor

- Altersklasse 10.- 13. Klasse
o Platz 3: Gymnasium Am Sonnenberg Crivitz, Klasse 10
o Platz 2: Europaschule Reutershagen Rostock, Ole Stephan
o Platz 1: Reuterstädter Gesamtschule Stavenhagen, Lena Mae Hofmann

- Sonderpreis
o Regionale Schule Jördenstorf, Sabine Grimm (Lehrerin)

- Auszeichnung
o Grundschule Parchim West

An den Wettbewerben den Schulamtsbereichen Rostock, Schwerin, Neubrandenburg und Greifswald beteiligten sich über 450 Kinder und junge Leute von der Kindertagesstätte bis zu den Gymnasien. 

Für die Jüngeren gab es einen Erlebnispreis, die Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5 können am Sprachcamp „Plietsch&Platt!“ im Juni 2018 teilnehmen. Außerdem wurden plattdeutsche Buch- und Sachpreise sowie Geldpreise für die Förderung des Niederdeutschlernens gewonnen. Jedes Kind hat für seine Teilnahme und sein Engagement für die Heimatsprache eine Urkunde und kleine Überraschungen erhalten.

Das Land hat insgesamt über 8000 € Preisgeld für die Förderung des Niederdeutschen vergeben.  Bildungsministerin Birgit Hesse hat gerne wieder die Schimrherrschaft über diesen Wettbewerb übernommen, der seit dem Jahr 2013 durch das Bildugnsministerium selbst organisiert und durchgeführt wird.

Auch wenn nicht jede und jeder einen der Preise holen konnte, so haben alle Kinder durch das Erlernen und die Beschäftigung mit der niederdeutschen Sprache, Literatur und der Landeskultur in Liedern und Tänzen dabei gewonnen. Sprachkompetenz wächst bereits bei den Kleinsten durch neue Sprachen, die neben der Muttersprache gelernt werden. Für alle ist Plattdüütsch identitätsstiftend und bereichert das Heimatbewusstsein.
Weite Information zu Plattdeutsch in MV

Beste Schülerzeitungen aus MV stehen fest

29 Schülerzeitungsredaktionen aus dem ganzen Land haben ihre Zeitungen an den Jugendmedienverband geschickt. Am 11. Januar hat die Jury getagt und sich für die besten drei Zeitungen je Schulart entschieden.


Hier die künftigen Preisträge in willkürlicher Reihenfolge. Die genaue Platzierung wir erst auf der feierlichen Preisverleihung am 19. April in Schwerin verkündet.


Zehn Grundschulredaktionen beteiligten sich am diesjährigen Wettbewerb, von denen die Jury drei Zeitungen auszeichnen möchte. Zu den verdienten Siegern gehören die Schülerzeitung „Bärentatze“ der Grundschule Lüssow, der „Fritzes Schulbote“ der Grundschule „Fritz Reuter“ Ludwigslust sowie der „MAGnet“ von der Grundschule Marlow.

Von den Förderschulen belegten die Redaktionen der „Kranichzeitung“ von der Kranichschule Neubrandenburg, die „Blind Date“ vom Überregionalen Förderzentrum Sehen in Neukloster sowie die „Filofax“ der Schule am Stettiner Haff Zirchow die vorderen Plätze.

Zu den Gewinnern unter den Schülerzeitungen von Regionalen Schulen zählen die „Knuutsch“ von der Werner-von-Siemens-Schule Schwerin, die „Ückeritzer Welle“ aus der Ostseeschule Ückeritz und die „Gingster Welle“ der Regionalen Schule mit Grundschule in Gingst.

Bei den Gymnasien setzten sich die Redaktion „Die Tafelrunde“ von der CJD Christophorusschule Rostock, der „Stichling“ vom Friderico-Francisceum Gymnasium Bad Doberan sowie der „Scorpion“ der Werkstattschule Rostock durch.

Mit einem Förderpreis möchte die Jury eine Schülerredaktion auszeichnen, die sehr viel Potential aufweist, aber an der ein oder anderen Stellschraube noch arbeiten muss, um im Wettbewerb zu den Preisträgern zu gehören.

Die Jury vergab außerdem mehrere Sonderpreise: „Newcomer“ für die beste Zeitung einer neugegründeten Redaktion, je einen Preis für innovativen Vertrieb und herausragendes Thema, den Sonderpreis Vielfalt und Toleranz von der AOK Nord Ost sowie den Sonderpreis Nachhaltigkeit ausgeschrieben von der Akademie für Nachhaltige Entwicklung M‐V. Der Sonderpreis „Bundestagswahl“ ausgeschrieben von OSTSEE-ZEITUNG, Schweriner Volkszeitung und Nordkurier konnte nicht vergeben werden.

Die genauen Platzierungen aller Preisträger werden zur Preisverleihung am 19. April 2018 in Schwerin bekanntgegeben. Rund 80 Schülerinnen und Schüler werden zur feierlichen Veranstaltung erwartet. Am Vormittag können sie in Schülerzeitungen stöbern oder sich mit anderen Redaktionen austauschen. Es werden außerdem Workshops zu verschiedenen interessanten Themen für die Redakteurinnen und Redakteure angeboten. Die Verleihung der Preise beginnt anschließend am frühen Nachmittag.

Die Redaktionen können sich auf attraktive Preise im Wert von mehreren tausend Euro freuen. Die Preisträger des Landeswettbewerbs qualifizieren sich automatisch zum bundesweiten Schülerzeitungswettbewerb der Länder und bekommen die Chance, gegen Redaktionen aus ganz Deutschland anzutreten.

Weitere Infos unter www.jmmv.de/szwettbewerb

Staatliche Grundschule am Mühlenteich aus Rostock: 1. Platz beim DEICHMANN-Förderpreis für Integration

Die Staatliche Grundschule am Mühlenteich Rostock erhielt am 8. November 2017 in Düsseldorf den 1. Preis des DEICHMANN-Förderpreises für Integration in der Kategorie „Schulische Präventivmaßnahmen“. Die Schule engagiert sich im Rahmen eines speziellen Integrationskonzepts für Kinder mit Migrationshintergrund. Dafür hat sie u.a. ein spezielles „Vier-Säulen-Modell“ entwickelt. Für dieses Engagement wurde der Initiative ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro durch den Initiator des Förderpreises, Heinrich Deichmann, überreicht. Weitere Informationen mit Kurzfilm über die Schule

Herzlichen Glückwunsch!

Drei Preisträger aus MV beim Bundeswettbewerb Mathematik /2. Runde

Jakob Oberender vom CJD Christopherus-Gymnasium in Rostock und Jonas Walter vom Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Rostock haben in der 2. Runde im Bundeswettbewerb Mathematik einen 1. Preis erhalten. Tim Lichtnau vom Humboldt-Gymnasium in Greifswald erhielt einen 2. Preis.
Tolle Leistung!!! Herzlichen Glückwunsch! Die festliche Preisverleihung findet am 8. Dezember 2017 in Berlin statt.

Mehr Informationen zum diesjährigen Wettbewerb

Schülerinnen und Schüler aus MV holen hervorragende Preise beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Vom 22. bis 25. September traten 46 hochmotivierte mehrsprachige Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen in Rastatt an. Es war die dritte und damit finale Runde des Wettbewerbs in der Kategoie SOLO Plus.
Dabei holte sich Shengdi Chen vom Internatsgymnasium Torgelow in Englisch und Chinesisch einen 1. PreisSophie Ambrosat vom Ernst Moritz Arndt Gymnasium Bergen in Englisch, Portugiesisch und Französisch den 2. Preis und Andrey Popov vom Internatsgymnasium Torgelow in Englisch und Russisch
einen 4. Preis.

 

Am Sprachenturnier 2017 haben sich über 5000 Schülerinnen und Schüler beteiligt. Beim Finale in Bad Wildbad (Baden Würtemberg) hat der Neuntklässler Jan Weber vom Friderico-Francisceum Bad Doberan für seine Leistungen in Latein und Englisch den DAV Preis erhalten, der vom Deutschen Altphilologen-Verband gestiftet wird und mit 250 Euro dotiert ist. Johanna Clara Thies aus der 10e des CJD Rostock bekam in den Wettbewerbssprachen Französisch und Englisch einen 3. Preis, der mit einem Preisgeld von 200 Euro verbunden ist.

Herzlichen Glückwunsch!

Weitere Informationen zum Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Drei Schulen und drei Umweltprojekte erhalten Landtags-Umweltpreise

Schwerin (dpa/mv) - Die Umweltpreise des Landtags gehen in diesem Jahr an drei Schulen und drei Umweltprojekte. Die mit Geldzuwendungen verbundenen Ehrungen wurden am 8. November im neuen Plenarsaal in Schwerin überreicht. Der mit 4000 Euro dotierte Jugendumweltpreis geht unter anderem an die Warnowschule Papendorf für ein Streuobstwiesen-Projekt. Auszeichnungen mit jeweils 3000 Euro wurden der Freien Schule Rügen Dreschvitz und der Recknitz-Grundschule Ahrenshagen zuteil.

Den Umweltpreis erhielte das Netzwerk Bienenstraße für das Projekt «Erlebnisreich Bienenstraße» mit einem Preisgeld von 7000 Euro, das Streuobstnetzwerk Mecklenburg-Vorpommern mit 5000 Euro und Stefan Wilke für das Projekt «Lebens-Wiese Rügen» mit 3000 Euro. Der Landtag würdigte mit dem Preis, der an den aus Neubrandenburg stammenden Naturforscher und Historiker Ernst Boll (1817-1868) erinnert, herausragende Initiativen zum Umwelt- und Naturschutz in Mecklenburg-Vorpommern.

Zwei Grundschulen in MV gewinnen Spielezimmer bei der Initiative „Spielen macht Schule“

Zwei Grundschulen aus Mecklenburg-Vorpommern werden in diesem Jahr mit einem umfangreichen Spielezimmer ausgestattet. Sie haben sich bei der Initiative „Spielen macht Schule“ beworben und konnten die Jury mit ihrem originellen und durchdachten Konzept überzeugen. Ziel der Initiative ist es, das klassische Spielen an Schulen zu fördern.

In diesem Jahr konnten sich Grundschulen aus Mecklenburg-Vorpommern insgesamt zum sechsten Mal in diesem Jahr bei der Initiative „Spielen macht Schule“ bewerben. Zu gewinnen gab es eines von bundesweit 200 Spielezimmern. Die Initiative „Spielen macht Schule“ wurde vom Verein Mehr Zeit für Kinder und dem ZNL Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen gemeinsam ins Leben gerufen. Unterstützt wird die Initiative vom Kultusministerium in Mecklenburg-Vorpommern. Durch das Einreichen eines Konzeptes mit Ideen und Vorstellungen rund um den Einsatz eines Spielzimmers, hatten die Grundschulen die Chance, ein Spielzimmer für ihre Schule zu gewinnen. Die Gewinner wurden vom Kultusministerium, dem ZNL und Mehr Zeit für Kinder ermittelt.

Spielen und Lernen sind keine Gegensätze

Hintergrund des Projektes sind die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung. Sie zeigen, dass aktive Erfahrungen mit haptischen und visuellen Reizen, wie sie das klassische Spielzeug bietet, förderlicher sind als die passive Erfahrungsvermittlung. Schon Kinder im Grundschulalter sind dem ständig wachsenden Einfluss von Bildschirmmedien wie Internet, PC-Spielen und Konsolen ausgesetzt. Bewegung und Kreativität, wichtige Faktoren für die kindliche Entwicklung, bleiben dabei auf der Strecke. „Spielen und Lernen sind keine Gegensätze! Darum sind gute Spiele eine wichtige Ergänzung des schulischen Bildungsangebots. Kinder unterscheiden nicht zwischen Lernen und Spielen, sie lernen beim Spiel“, so Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, vom ZNL in Ulm.

 

Sich als Interessent vormerken lassen

Interessierte Grundschulen können sich bereits jetzt beim Verein Mehr Zeit für Kinder per Mail (spielen-macht-schule@mzfk.de) oder telefonisch (069 – 15 68 96 0) melden, um im Frühjahr 2018 die neuen Wettbewerbsunterlagen zu erhalten.

 

Kontakt:

Mehr Zeit für Kinder e. V.
Fellnerstr. 12
60322 Frankfurt am Main
Tel: 069 156896-0
Mail: spielen-macht-schule@mzfk.de

Carolinum Neustrelitz wird Vizeweltmeister 2017 im Roboter- und Forschungswettbewerb der "First Lego League"!

Riesiger Erfolg für das Lego-Roboterteam "CaroAces" vom Carolinum Neustrelitz: Das Team und die begleitenden Lehrkräfte und Betreuer haben ihr Wissen, viel Kraft und Energie, Zeit, Geld und Herzblut in den Roboter- und Forschungswettbewerb der "First Lego League" investiert und sind dafür belohnt worden. Sie haben den Weg über das Zentraleuropafinale in Regensburg zur Weltmeisterschaft ins englische Bath geschafft. Dort haben sie sich bei der Internationalen Open Championchip (IOC) gegen mehr als 90 Teams aus 37 Nationen der Welt durchgesetzt und sind Vizeweltmeister geworden!
Bildungsministerin Birgit Hesse hat in einem Brief an Schulleiter Henry Tesch allen Schülerinnen und Schülern herzlich gratuliert. Sie können sehr stolz auf ihren Erfolg sein, hob sie hervor. Sie bedankte sich bei allen Beteiligten für das besondere Engagement und die konstruktive Arbeit in der Schule.

Jonas Walter vom Gymnasium Reutershagen in Rostock gewinnt bei der Internationalen Mathematikolympiade 2017 in Brasilien!

Zu Beginn des neuen Schuljahres hat Bildungsministerin Birgit Hesse Jonas Walter vom Gymnasium Reutershagen in einem Brief zu seinem herausragenden Erfolg bei der Internationalen Mathematik-Olympiade 2017 in Rio de Janeiro gratuliert. Sein besonderes Interesse an der Mathematik und seine überdurchschnittlichen mathematischen Kenntnisse und Fähigkeiten haben ihn bis nach Brasilien geführt, wo er sich gegen eine große Konkurrenz mit einer Bronzemedaille durchsetzen konnte. "Das ist ein Ergebnis, auf das Du sehr stolz sein kannst", so Ministerin Hesse. Sein mathematisches Können hat er bereits bei verschiedenen Wettbewerben unter Beweis gestellt. Viel Erfolg für den weiteren Weg!

Schulcampus Rostock Evershagen mit Jakob-Muth-Preis für Inklusion ausgezeichnet

Rostock (dpa/mv) - Der Schulcampus Rostock-Evershagen wurde mit dem Jakob-Muth-Preis für inklusive Schulen 2017 der Bertelsmann-Stiftung ausgezeichnet. Der Campus hat die Jury mit seinem «umfassenden Inklusionsverständnis» überzeugt, teilte die Bertelsmann-Stiftung mit. Unabhängig vom diagnostizierten Förderbedarf unterstütze die Einrichtung alle der rund 1000 Schüler im Alltag oder schwierigen Lebenssituationen durch ein gut funktionierendes Netzwerk. «Mit der Verleihung des Jakob-Muth-Preises zeichnen wir seit Jahren Schulen aus, die zeigen, dass inklusives Lernen an allen Schulformen gelingen kann», sagte eine Sprecherin der Stiftung. Der Preis ist den Angaben zufolge mit 5000 Euro dotiert.

Zwar seien in allen Bundesländern die politischen Weichen für den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Förderbedarf gestellt, doch werde vielerorts Kritik immer lauter, dass die Inklusion bei der derzeitigen Ausstattung Lehrer, Schüler und Eltern überfordere, hieß es. Die nun ausgezeichneten Schulen würden zeigen,
wie Inklusion trotz schwieriger Rahmenbedingungen funktionieren könne. Jeweils 3000 Euro sollen an zwei Schulen in Fulda und Lübeck gehen. Ausgezeichnet werden soll zudem eine städtische Arbeitsgruppe in Oldenburg, die das gemeinsame Lernen systematisch unterstütze.

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64. Europäischer Wettbewerb: Mecklenburg-Vorpommern am stärksten vertreten

216 Landespreisträger und 39 Bundespreisträger -  Mecklenburg-Vorpommern hatte einen sehr starken Auftritt bei diesem 64. Europäischen Wettbewerb.
Ein großes Dankeschön an alle Akteure und Gratulation allen Preisträgern! Aus Mecklenburg-Vorpommern haben sich im relativen Vergleich mit allen anderen  Bundesländern die meisten Schülerinnen und Schüler an diesem Wettbewerb beteiligt, bei dem es darum ging, das Thema "In Vielfalt geeint - Europa zwischen Tradition und Moderne" künstlerisch umzusetzen.

Präsentation über die Ergebnisse des 64. Europäischen Wettbewerbs

Weitere Informationen der Landesbeauftragten Eva Mieth

Der Best of–Film des 65. Europäischen Wettbewerbs

Der Film von eTwinning über die Kooperation

Zweitbester Erdkunde-Schüler Deutschlands kommt aus Mecklenburg-Vorpommern

(dpa/mv)Erik Weijs aus Mecklenburg-Vorpommern ist Deutschlands zweitbester Erdkunde-Schüler. Der 14-Jährige aus Papendorf (Landkreis Rostock) kam am 9. Juni 2017 im Bundesfinale des «Diercke Wissen» Geografie-Wettbewerbs in Braunschweig auf den zweiten Platz. Nur Maximilian Muck aus Sachsen war besser. Den dritten Rang belegte Christopher Engelbrecht aus Baden-Württemberg.
Alle drei Gewinner dürfen sich neben Sachpreisen auch über eine Wildcard für den «Diercke iGeo-Teamausscheid» zur Geografie-Weltmeisterschaft 2018 freuen.
Ausgerichtet wird der laut Veranstalter größte Schülerwettbewerb Deutschlands seit dem Jahr 2000 vom Verband Deutscher Schulgeographen und vom Westermann Verlag, der den Diercke-Weltatlas herausgibt. Die 17. Auflage des Wettbewerbs war bei den Schülern beliebt. Bundesweit versuchten 320 000 Teilnehmer, einen Platz im Finale zu bekommen.
Mehr zu Diercke Wissen-Der Geographie-Wettbewerb

MV-Preisträger bei der Bundesrunde der Mathematik-Olympiade 2016/2017

 

Bei der Bundesrunde der Mathematik-Olympiade in Bremerhaven konnten in diesem Jahr vier Teilnehmer aus unserem Bundesland Preise erringen:

1. Preis    Jonas Walter (Klasse 10 Gymnasium Reutershagen)

2. Preis    Jonas Petrow (Klasse 8 CJD Rostock)

3. Preis    Sebastian Hilscher (Klasse 8 Gymnasium Reutershagen)

3. Preis    Tim Lichtnau (Klasse 10 Humboldt-Gymnasium Greifswald).

Jonas Walter war außerdem erster Bundespreisträger der letzten Runde des Bundeswettbewerbes Mathematik und kann damit in die Studienstiftung des Deutschen Volkes aufgenommen werden.
Das ist ein ganz herausragender Erfolg!

Beste Schülerzeitungen im Land ausgezeichnet

Bereits zum zwölften Mal riefen der Jugendmedienverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. (JMMV) und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam mit dem Landesjugendring Mecklenburg-Vorpommern zur Teilnahme am landesweiten Schülerzeitungswettbewerb auf. Aus ganz Mecklenburg-Vorpommern beteiligten sich 36 Schülerzeitungen von Grund- und Förderschulen, Regionalen Schulen sowie Gymnasien.
Die fachkundige Jury aus Journalisten von Ostseezeitung, Nordkurier, Schweriner Volkszeitung sowie Experten von AOK Nordost, Landesmarketing MV, Institut für Qualitätsentwicklung MV, Landesjugendring MV, der Akademie für Nachhaltige Entwicklung M‐V, einer Grundschulredaktion aus Brandenburg und JMMV-Aktiven beurteilte die eingesandten Zeitungen nach verschiedenen Kriterien. Alle Einsendungen wurden in die Kategorien Grundschulen, Förderschulen, Regionale Schulen und Gymnasien unterteilt und platziert.

Am Dienstagvormittag nahmen die angereisten Redaktionen an einem Erfahrungsaustausch teil: Die jungen Redakteurinnen und Redakteure aller Schularten fragten neugierig ihre großen und kleinen Kollegen, erklärten sich gegenseitig, wie die Arbeit in ihrer Redaktion abläuft und holten sich Tipps für die nächste Ausgabe. JMMV-Aktive und Journalisten boten Workshops zu Themen wie Redaktionsorganisation, Fotografie, Layout, Social Media, Zeitungsproduktion, und Recherche an.

Den Abschluss des Schülerzeitungswettbewerbs 2016/2017 bildete die Preisverleihung am Nachmittag bei der OSTSEE-ZEITUNG. Die Schirmherrin Bildungsministerin Birgit Hesse gratulierte den Gewinnern des Schülerzeitungswettbewerbs.

Grundschulen
1. Bärentatze, Grundschule Lüssow, 18276 Lüssow
2. MAGnet, Grundschule Marlow, 18337 Marlow
3. Eldekinder-Express, Grundschule Eldekinder Grabow, 19300 Grabow
Förderpreis: Kurts Geschichten, Evangelische Grundschule Kavelstorf, 18196 Kavelstorf

Förderschulen
1. Blind Date, Überregionales Förderzentrum Sehen, 23992 Neukloster
2. Kranichzeitung, Kranichschule, 17034 Neubrandenburg und Filofax, Schule am Stettiner Haff, 17419 Zirchow

Regionale Schulen
1. Knuutsch, Werner-von-Siemens-Schule, 19057 Schwerin
2. Gingster Welle, Regionale Schule Gingst, 18569 Gingst
3. Ückeritzer Welle, Ostseeschule Ückeritz, 17459 Ückeritz
Förderpreis: Behrenhoff-Kurier, Schule „Am Park“ Behrenhoff, 17498 Behrenhoff

Gymnasien
1.  Stichling, Friderico-Francisceum Gymnasium, 18209 Bad Doberan
2.  Scorpion, Werkstattschule, 18059 Rostock
3.  What’s up ISG!?, Innerstädtisches Gymnasium, 18055 Rostock
Förderpreis: Campus Times, RecknitzCampus Laage, 18299 Laage

Die Jury vergab außerdem mehrere Sonderpreise: „Newcomer“ für die beste Zeitung einer neugegründeten Redaktion, einen Preis für das beste Titelblatt, den Sonderpreis Nachhaltigkeit ausgeschrieben von der Akademie für Nachhaltige Entwicklung M‐V, den Sonderpreis Vielfalt und Toleranz ausgeschrieben von der AOK Nord Ost sowie den Sonderpreis „Regionalzeitung hat Zukunft?“ ausgeschrieben von OSTSEE-ZEITUNG, Schweriner Volkszeitung und Nordkurier.

Sonderpreis Newcomer
Speakers Körner, Theodor-Körner-Schule, 19230 Picher

Sonderpreis Titelblatt
Goethes Faust, Goethe-Gymnasium Demmin, Musikgymnasium, 17109 Demmin

Sonderpreis Nachhaltigkeit
Stichling, Friderico-Francisceum Gymnasium, 18209 Bad Doberan
Eldekinder-Express, Grundschule Eldekinder Grabow, 19300 Grabow
Scorpion, Werkstattschule, 18059 Rostock

Sonderpreis Vielfalt und Toleranz
Knuutsch, Werner-von-Siemens-Schule, 19057 Schwerin
Kids Blitz, Grundschule West, 19370 Parchim
Gingster Welle, Regionale Schule Gingst, 18569 Gingst
Blind Date, Überregionales Förderzentrum Sehen, 23992 Neukloster
Eldekinder-Express, Grundschule Eldekinder Grabow, 19300 Grabow

Sonderpreis „Regionalzeitung hat Zukunft?“
Bärentatze, Grundschule Lüssow, 18276 Lüssow
Eldekinder-Express, Grundschule Eldekinder Grabow, 19300 Grabow

Der Schülerzeitungswettbewerb 2016/2017 wird unterstützt von den Medienpartnern Schweriner Volkszeitung, Nordkurier und OSTSEE-ZEITUNG, den Förderern AOK Nordost, Landesmarketing Mecklenburg-Vorpommern und der Akademie für Nachhaltige Entwicklung MV sowie dem Zoo Rostock.

(Pressemitteilung des Jugendmedienverbandes)

Bundeswettbewerb Fremdsprachen: Landessieger in MV ausgezeichnet

Am 6. April 2017 sind im Neustädtischen Palais in Schwerin die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen in Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet worden. Bei der Landespreisverleihung haben Schülerinnen und Schüler Ausschnitte ihrer ausgezeichneten Arbeiten auf der Bühne vortragen.
Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen ist ein Angebot des Zentrums für Begabungsförderung in Deutschland und der Bildung & Begabung gGmbH. Er fördert junge Leute, die sich gerne und gut mit Sprachen beschäftigen. Dabei richtet er sich mit seinen Programmen an unterschiedliche Zielgruppen: Schülerinnen und Schüler aus mehreren Jahrgangsstufen, aber auch Auszubildende können an den verschiedenen Wettbewerben teilnehmen.
162 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gab es landesweit im Einzelwettbewerb Solo (Klasse 8 bis 10) in den Sprachen Dänisch, Englisch, Französisch, Latein, Spanisch und Russisch. 33 Schülerinnen und Schüler werden für ihre Leistungen einen Landespreis erhalten. Die Besten werden Mecklenburg-Vorpommern beim Sprachenturnier des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen vom 27. bis 30. September 2017 in Bad Wildbad (Baden-Württemberg) auf Bundesebene vertreten. Das sind:

  • Johanna Clara Thies, Klasse 10e, Christophorusgymnasium Rostock
  • Jan Weber, Klasse 9D, Friderico-Francisceum, Bad Doberan
  • Nele Widlitzki, Klasse 10G2, Schulcampus Röbel/Müritz

22 Projektarbeiten mit 128 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden im Gruppenwettbewerb Team Schule der Sekundarstufe I des Landes eingereicht. Das sind die Preisträgerteams:

Sonderpreise

Regionale Schule Waren
Klasse 6 und 7, „Kids for Kids“ (Englisch)
Betreuungslehrerin: Gudrun Döring

Montessori Schule Greifswald
Klasse 6, „The necklace“ (Englisch, Spanisch)
Betreuungslehrerin: Katja Gräfe

3. Preis

Europaschule Pädagogium Schwerin
Klasse 9G, „Trio“ (Französisch, Englisch)
Betreuungslehrerin: Ulrike Steder

2. Preis

ECOLEA Internationale Schule Schwerin
Klasse 8b, „Exchange Love“ (Englisch)
Betreuungslehrerin: Anne Schumann

1. Preise
Freie Schule Rerik
Klasse 7 und 8, „Forbidden Love “ (Englisch)
Betreungslehrerin: Eva Kostrowski

Innerstädtisches Gymnasium Rostock
Klasse 9a, „The Refugee“ (Englisch)
Betreuungslehrer: Dr. Markus Riemer

Die Schülerinnen und Schüler der Freien Schule Rerik und des Innerstädtischen Gymnasiums Rostock werden zusammen mit den Preisträgergruppen aus den anderen Bundesländern beim diesjährigen Bundessprachenfest vom 18. bis 20. Juni in Dresden ihre sprachlichen und darstellerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen und um weitere interessante Preise ringen.

Im Landeswettbewerb Fremdsprachen wurden 18 Projektarbeiten im Gruppenwettbewerb der Primarstufe des Landes eingereicht. Folgende Grundschulprojekte werden einen Preis erhalten:

Sonderpreise

Regionale Schule mit Grundschule „Warnowschule“ Papendorf
Klasse 1 bis 3, „Los animales“ (Spanisch)
Betreuungslehrerin: Catherine Fournet-Fayas

BIP Kreativitätscampus Neubrandenburg
Klasse 2a, „Nasza Klasa“ (Englisch, Polnisch, Französisch, Latein)
Betreuungslehrerin: Renate Lepuch

Grundschule „Nils Holgersson“ Schwerin
VH Klasse 2, „Milly and Molly“ (Englisch)
Betreuungslehrerin: Carolin Schwark

3. Preis 

Grundschule Wolgast
Klasse 4c, „My School Day“ (Englisch)
Betreuungslehrerin: Bettina Mauser

2. Preis

Grundschule „Juri Gagarin“ Stralsund
Klasse 3c, „Where is caterpillar?“ (Englisch)
Betreuungslehrerin: Sonja Hermann

1. Preis

RecknitzCampus Laage
Immersionsklasse 2 bis 4, „Jack and the skaters“ (Englisch)
Betreuungslehrerin: Frau Pilkes

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Fremdsprachenkenntnisse in den Wettbewerben erprobt und qualitativ gute, z. T. hervorragende Leistungen gezeigt.
Für den nächsten Wettbewerbsdurchgang 2018 in der Sekundarstufe I und II kann man sich ab Juli 2017 anmelden unter:
www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de
Anmeldeschluss ist der 6. Oktober 2017.

Deutscher Klimapreis: Anerkennung für Pestalozzischule in Parchim

Über ein Preisgeld von 1000 Euro können sich die Klimaagenten der Pestalozzischule in Parchim für ihr Klimaschutzprojekt im Wettbewerb um den Deutschen Klimpaschutzpreis der Allianz Umweltstiftung 2017 freuen. Über 140 Schulen aus ganz Deutschland hatten sich darum beworben. Die Parchimer gehören neben den Hauptsgewinnern zu denjenigen, die einen Anerkennungspreis  erhalten haben.

Gratulation!

Weitere Informationen

 

 

9. Landesolympiade Informatik

Roboter fährt auf Milchstraße - Schüler/innen aus Mecklenburg-Vorpommern begeistern sich für Informatik

Wie passen leere Milchtüten und Informatik zusammen? Diese Frage wurde auf der 9. Landesolympiade Informatik, die  am 27. und 28. Januar 2017 in Güstrow stattfand, schnell beantwortet. Denn diese Milchtüten waren Teil eines Parcours, den  die programmierten Lego-Roboter durchfahren mussten.
Insgesamt tüftelten 62 Schülerinnen und Schüler von 16 Schulen aus Mecklenburg-Vorpommern an anspruchsvollen Aufgaben und wetteiferten um attraktive Preise.

Und das sind die Preisträger der 9. Landesolympiade Informatik:
LEGO-Mindstorm-Programmierung:

 1.         Platz:  Leander Sievert (ecolea | Internationale Schule Güstrow)
                      Philipp Friesecke (Käthe-Kollwitz-Gymnasium Rostock)

 2.         Platz:  Richard Rogge (Albert-Einstein-Gymnasium Neubrandenburg)
                       Heiner Liesegang (Gymnasium Reutershagen)

 3.         Platz:  Lars Becker (Käthe-Kollwitz-Gymnasium Rostock)
                       Malte Niendorf (Käthe-Kollwitz-Gymnasium Rostock)

 Python/ Netzwerke:

1.         Platz:    Florian Oberender (CJD Christophorusschule Rostock)

2.         Platz:    Daniel David (CJD Christophorusschule Rostock)

3.         Platz:    Dorothea Wolfram (Gymnasium Reutershagen)

Die Landesolympiade Informatik, hervorgegangen aus der Baltischen Olympiade, wird seit 2008 in Mecklenburg-Vorpommern umgesetzt. Ziel des Projektes ist es, den Informatiknachwuchs des Landes zu fördern und zu einem Studium an einer der Hochschulen unseres Landes zu motivieren. Darüber hinaus findet jährlich im Rahmen des Finales ein IT-Abend statt. Der IT-Abend soll dazu dienen, dass sich Schüler und Schülerinnen über die Entwicklung in der IT-Branche informieren und mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik ins Gespräch kommen.
Das Projekt ist offen gestaltet und richtet sich gleichermaßen an Mädchen und Jungen. Die Quote der Mädchen betrug in diesem Jahr 18%.   
Sie Landesolympiade Informatik setzt sich aus 3 Vorbereitungscamps (jeweils 2 Tage) und dem Finale (2 Tage) zusammen. Es werden Aufgabenstellungen für Sekundarstufe 1 und Sekundarstufe 2 angeboten. Während in der SEK 1 die LEGO®-Mindstorm-Programmierung im Vordergrund steht, beschäftigen sich die Teilnehmenden in der SEK 2 mit den Inhalten Netzwerke, Python und Datensicherheit. (Pressemitteilung und Foto: BilSe))

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